Kooperationen
25 Jahre Kooperation Schule und Verein
Unserer Schule und die Abteilung Tischtennis der TSG Drais blicken auf eine 25-jährige gelungene Zusammenarbeit zurück. Frau Moni Preußinger unterstützt uns im Sportunterricht und begeistert stets unsere Viertklässler für die Sportart Tischtennis. Tatkräftig packt sie beim Auf- und Abbauen der Platten mit an, vermittelt Fachwissen und motiviert unsere Kinder zum Trainieren. Zudem organisiert Moni jährlich die Minimeisterschaft für viele Grundschulen, ein Erlebnis für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Dieses Engagement wurde nun zum 25-jährigen Jubiläum auch von Seiten des Landessportbundes gewürdigt. Eine Urkunde und eine Sonderzuwendung, die natürlich gleich in Schläger und Bälle investiert werden soll, wurden im Rahmen des Sportunterrichtes überreicht.
Wir hoffen, dass wir noch viele weitere Kooperationsjahre mit Moni verbringen dürfen und bedanken uns im Namen unserer Schülerinnen und Schüler.
Mut tut gut
„Mut tut gut“ ist ein präventives Sicherheits- und Sozialkompetenztraining für Kinder von 5-11 Jahren und wird an unserer Schule alle zwei Jahre in allen Klassen durchgeführt.
„Mut tut gut“ stärkt das Selbstbewusstsein und die Gruppengemeinschaft. Kinder, die selbstbewusst sind, sich angenommen und geliebt fühlen, halten auch einmal eine Ungerechtigkeit aus ohne mit körperlicher Gewalt zu reagieren. Sie lassen sich nicht einschüchtern, sondern holen Hilfe, wenn es notwendig ist. Im Training lernen sie, wie und wo sie sich in schwierigen Situationen Hilfe holen können und NEIN oder STOPP zu sagen. Dies bezieht sich auf Situationen, in denen sie unter Druck gesetzt werden etwas zu tun, was sie nicht wollen oder sich selbst in Gefahr zu bringen, z.B.: Drogen auszuprobieren, sich „komisch“ berühren zu lassen, ein „schlechtes Geheimnis“ für sich behalten zu müssen, Schutzgelder zu bezahlen, Mutproben zu bestehen, Mobbing zu erleben oder auszuführen usw.
Alle Methoden innerhalb des Trainings sind darauf ausgelegt, den Kindern eine möglichst authentische Erfahrung zu bieten. So merken die Kinder den Bezug zu ihrer Lebensrealität und lernen nachhaltiger.
Für die Eltern gibt es einen Elternabend. Dort bekommen sie Tipps und Ideen, was sie als Eltern dazu beitragen können, ihr Kind selbstbewusster, sicherer und zufriedener zu machen. Auch Lehrer und Schulsozialarbeiter werden mit eingebunden und geschult.
Ziel ist es ein Netzwerk aufzubauen, in dem Lehrer, Eltern und Schulsozialarbeiter die gleichen Methoden verwenden, so dass die Kinder diese wiedererkennen und verinnerlichen können. So lernen Kinder überall einen gleichen konstruktiven Umgang mit Konflikten. Dabei werden vorhandene, bereits in der Schule angewandte Methoden mit aufgenommen und weitergeführt.
Ziel ist ebenfalls Kinder stark zu machen, so dass sie mit einem gesunden Selbstwertgefühl kritischen Situationen vorbereitet und mutig entgegentreten können.
Jedem Kind seine Kunst
Seit mehreren Jahren nehmen wir am Projekt „Jedem Kind seine Kunst“ teil. Aus vielen unterschiedlichen Angeboten wie Tanz, Kunst, Filmprojekte oder Theater, wählen die Kolleginnen aus und wir beantragen die Projekte meist für mehrere Klassen. Die Projektkosten werden vom Land Rheinland-Pfalz übernommen. Bisher haben wir immer sehr gute Erfahrungen mit den gebuchten Künstlern gemacht, die ihre Welt in unsere Schule getragen haben. Allen macht es große Freude Projektideen außerhalb des „normalen Unterrichts“ umzusetzen und sich an ganz andere Inhalte heranzutasten.